3 Tools für mehr Produktivität

Drei Tools für mehr Produktivität

Ivan Blatter hat auf seinem Blog zu einer Blog-Parade aufgerufen und stellt folgende Frage in den Raum:

Welches sind Ihre drei wichtigsten und/oder liebsten Tools, um produktiver zu arbeiten?

Da ich sowieso einen Beitrag über Apps für Wissensarbeiter schreiben wollte, nutze ich die Steilvorlage und schließe mich dem Aufruf an und stelle hiermit drei Tools vor, die mir dabei helfen produktiver arbeiten zu können.

1. Evernote

Evernote ist die ultimative Sammel-Ablage für meine To Do’s, Ideen, Projekte, usw. Kurzum, alles was irgendwie und irgendwann erledigt werden sollte.

Das praktische an Evernote ist, dass man eigentlich immer ein Gerät zur Hand hat, auf dem die App läuft. Gerade die besten Ideen haben ja so die Eigenschaft, dass sie einem immer dann kommen, wenn man unterwegs ist und gerade etwas macht, was absolut gar nichts mit der Arbeit zu tun hat. Dank Evernote lässt sich der Gedanke schnell festhalten und dann bei gegebener Zeit wieder hervorkramen und umsetzen.

2. Foxit Mobile PDF

Meine Arbeit bedingt es, dass ich sehr viel lesen muss. Vor allem wissenschaftliche Papers, die dann mit zig Anmerkungen versehen werden. Während ich vor nicht all zu langer Zeit die meisten dieser Papers noch ausgedruckt auf Papier herumschleppte, mit Textmarkern vollkritzelte und mit unzähligen dieser kleinen Post-It Marker versah, wird mittlerweile fast ausschließlich digital gearbeitet.

Foxit PDF Reader markierungen

Auf dem iPad nutze ich hierzu den Foxit Mobile PDF Reader, der es mir ermöglicht wichtige Textstellen schnell zu markieren und mit Kommentaren zu versehen. Noch während ich unterwegs bin, kann dann das ganze Dokument an eine studentische Hilfskraft zu Weiterbearbeitung verschickt und muss nicht erst noch digitalisiert werden. In Kombination mit Dropbox ist das ganze dann wirklich ein super Tool für mehr Produktivität, weil man so auch schnell an andere Dokumente herankommt.

3. Power-Button

Mein letztes „Lieblings-Tool“, um produktiver sein zu können, ist genau genommen gar kein Tool:

Animierter Button einschalten und ausschalten

Um konzentriert zu arbeiten, ist es oft am Besten alle potentiellen Störquellen auszuschalten. Das gilt insbesondere für das Telefon oder das Email-Programm. Und auch nach Feierabend sollte man gelegentlich Smartphone & Co. den Strom abdrehen, um mal wieder auf andere Gedanken zu kommen und die eigenen Batterien aufladen zu können.

P.S.: Nicht vergessen sollte man an dieser Stelle auf den tollen Podcast von Ivan Blatter hinzuweisen: Zeitmanagement leicht gemacht. Ich bin leider erst vor wenigen Wochen darauf gestoßen, aber reinhören lohnt sich! Neben jeder Menge toller Tipps zum Zeit- und Selbstmanagement, bekommt man allein durchs Hören einen extra Schub Motivation. Ein herzliches Dankeschön dafür!