Veröffentlichungen – Übersicht

Studien, Beiträge in Sammelbänden, etc.:

Korge, G., Buck, S., Stolze, D.: Die »Digital Natives«: Grenzenlos agil?, 2016
Stolze, D., Jurecic, M., Rief, S.: Bedeutung der physischen Arbeitsumgebung bei flexiblen Arbeitsformen, in: Bericht zum 61. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft GfA, 2015
Bauer, W. (Hrsg.), Rief, S., Jurecic, M., Kelter, J., Stolze, D.: Kurzbericht Studie »Office Settings«, 2014
Stolze, D., Kelter, J., Rief, S., Bauer, W.: Neue Arbeitswelten: Erfahrungen aus der Einführung und Umsetzung von »New Work« Projekten, in: Bericht zum 60. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft GfA, 2014
Bauer, Wilhelm; Rieck, Alexander; Braun, Steffen; Stolze, Dennis: Bauinnovationen als Erfolgsfaktor für die Städte der Zukunft, in: Sedlbauer, Klaus (Hrsg.) ; Fraunhofer-Allianz Bau: Innovationen für die Baubranche : Beispiele aus Forschung und Entwicklung, Stuttgart: Fraunhofer Verlag, 2012, S. 206-214

Beiträge in Fachzeitschriften

Stolze, D., Rief, S.: Das Büro bleibt das Zentrum, in: Personalmagazin Ausgabe 4/2014

Online Beiträge und Interviews

Zitierungen/Interviews

Alles fliesst – Neue Formen der Zusammenarbeit brechen sich Bahn…„, in greenBUILDING 01/2017
ARD-Themenwoche | Büro der Zukunft: Arbeiten mit Sofa und Besprechungs-Kapsel„, auf swr.de, 28.10.2016
Mehr Platz für Freiräume – Arbeitsumfeld optimal gestalten„, auf Innovisions.de, 22.07.2016
Büro ohne eigenen Schreibtisch„, in: Rheinische Post, 21.10.2015
HomeOffice – Auf der Couch statt im Büro arbeiten? Nicht in Deutschland„, auf stern.de, 15.10.2015
„Homeoffice: Schwierige Rückrufaktion“, in: Handelsblatt,18.08.2015
„Büro der Zukunft – Hereinspaziert! Längst können wir überall und jederzeit arbeiten. Sind feste Büros überflüssig? Im Gegenteil, meinen Forscher: Klug gestaltete Räume entscheiden künftig über den Erfolg einer Firma“, in: impulse Ausgabe 03/2015
„Von der Schreibstube zum Großraumbüro – Gute Konzpte für Büros zu entwickeln, ist die tägliche Arbeit von Dennis Stolze. Er ist beteiligt am Verbundforschungsprojekt Office 21 des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Forum sprach mit dem Diplomkaufmann und Arbeitswissenschaftler“, in: Forum – Das Brandenburger Wirtschaftsmagazin, Ausgabe 03/2015
„Wände bitte! – Großraumbüros heißen heute Open Spaces. Und sind en vogue. Doch die Privatsphäre ist dahin. Darunter leiden die Beschäftigten.“, in: Der Tagesspiegel, 15.03.2015
„Stadt der Zukunft: Die Minifabrik steht nebenan – Jennifer Dungs, Joachim Lentes und Dennis Stolze vom Fraunhofer IAO haben im VDI-Haus in Stuttgart ein Bild der Zukunftsstadt von übermorgen gezeichnet. Die Wege sind kurz, die Autos vernetzt, Nine-to-Five-Jobs gibt es nur noch in Opas Erzählungen.“, in: VDI Nachrichten, Nr. 11 – 13. März 2015
„Kein Platz für Privatsphäre – Großraumbüros – neudeutsch Open Space – sind en Vogue. Firmen sind begeistert, weil sie Kosten sparen. Den Mitarbeitern nimmt es den Raum fürs Persönliche. Das kann die Motivation senken.“, in: Handelsblatt, 06.03.2015

Veröffentlichungen aus dem Studium

Diplomarbeit

»Identifikation der Parameter und Einflussgrößen für ein Tool
zur Simulation und Messung von Face-to-Face-Kommunikation in Arbeitsumgebungen«

Hochschule: Universität Stuttgart
Studiengang: BWL techn. (technisch orientierte BWL)

Erstprüfer: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dieter Spath (Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT)
Zweitprüfer: Prof. Dr. Hans-Georg Kemper (Betriebswirtschaftliches Institut – Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik I (Informationsmanagement))

Akademischer Grad: Dipl.-Kfm. techn.
Diplomarbeits-Note: 1,7

Problemstellung:

In verschiedenen Bereichen – beispielsweise bei der Fabrik und Anlagenplanung – gehören Simulationen mittlerweile zum Standard um eine spätere Produktion möglichst reibungslos und ohne größere Anlaufverluste beginnen zu können. Durch Simulationen können unterschiedliche Gestaltungsvarianten und Szenarien des entsprechenden Objektes schon in der Planungsphase ausgiebig getestet, analysiert und auch optimiert werden. Im Bereich der (Büro-)Arbeitsplatzplanung werden diese Möglichkeiten allerdings bislang wenig genutzt, obwohl auch in diesen Bereichen große Potentiale zur Verbesserung der Kommunikationsflüsse von Wissensarbeitern schlummern.

Relevanz der Themenstellung:

Spontane Face-to-Face (F2F) Kommunikation in Arbeitsumgebungen gilt als ein kritischer Erfolgsfaktor für den Informationsfluss und die Entstehung von Innovationen in Unternehmen. Diese spontanen Kommunikationssituationen, die durch zufälliges Aufeinandertreffen entstehen, werden maßgeblich durch verschiedene Parameter beeinflusst, dazu gehört beispielsweise die Arbeitsorganisation (Anwesenheit der Mitarbeiter, Nutzung und Verfügbarkeit von IuK-Technologien, etc.), als auch die Struktur und Gestaltung der Arbeitsumgebung (z.B. Offenheit, Transparenz, Anordnung der Arbeitsplätze, etc.).

Zielsetzung der Arbeit:

In der Diplomarbeit sollten die folgenden Punkte untersucht werden:

(1) Identifikation der Parameter und Einflussgrößen und deren gegenseitige Abhängigkeiten für ein Tool zur Simulation und Messung der persönlichen Kommunikation in Arbeitsumgebungen.

(2) Identifikation und Test unterschiedlicher existierender (+gegebenenfalls prototypischer) Werkzeuge zur Simulation und Messung eines vorgegebenen Testsettings

(3) Ableitung von Optimierungspotentialen

Studienarbeiten

Fach: Titel der Arbeit
Wirtschaftsinformatik IT-Systeme in den frühen Phasen des Innovationsprozesses
Forschungs- Entwicklungs- und Innovationsmanagement Technologieprofile in der Patentanalyse – Erstellung, Aussagekraft und praktische Anwendung
Electronic Business Zahlungssysteme im Electronic-Business