Office21 bei SWR3 - Start der neuen Umfrage Wissensarbeit 2020Plus


24 01 2011
In dieser Woche strahlt der Radiosender SWR3 die Themenwoche zur "Zukunft der Arbeit" aus, die der SWR zusammen mit dem Fraunhofer IAO initiiert hat. Jeden Tag zwischen 9 und 12 Uhr gibt es dann Beiträge, die die Zukunft der Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Am heutigen Montag wird dazu auch ein Interview mit unserem stellvertretenden Institutsleiter, Dr. Wilhelm Bauer gesendet. Am Donnerstag folgt dann ein Bericht über meinen Arbeitsplatz - das Fraunhofer Office Innovation Center und der Leiter unseres Competence Team Information Work Innovation, Udo-Ernst Haner wird auch noch interviewt. Wer also wissen will woran bei uns so geforscht wird und wie allgemein die Zukunft der Arbeit in all ihren Facetten so aussehen könnte, der sollte diese Woche SWR3 einschalten.

Trendstudie Wissensarbeit 2020Plus


Parallel zur Themenwoche "Zukunft der Arbeit" startet heute auch noch die OFFICE 21®-Trendstudie »Wissensarbeit 2020Plus - Wie werden wir zukünftig arbeiten und leben«. Durch die Trendstudie sollen u.a. die folgenden Fragestellungen untersucht werden:

- Wo stehen wir heute und in welche Richtung verändert sich die Arbeits- und Beschäftigungssituation für Wissensarbeiter in den nächsten 10-20 Jahren?

- Wie wirkt sich der Einsatz von bildbasierten Kommunikations- und Kollaborationswerk-zeugen auf unsere Mobilität, auf Arbeitsorte und auf die Büroumgebungen selbst aus?

- Welche Rolle spielen virtuelle Netzwerke?

- Wie werden wir mit intelligenten Räumen, Gebäuden oder Fahrzeugen kommunizieren, damit uns diese optimal in unserem Alltag unterstützen und uns das Leben bis ins hohe Alter erleichtern?

- Wie verändert sich mittelfristig unsere Wohn- und Lebenssituation insgesamt?


Die Umfrage zur OFFICE 21®-Trendstudie »Wissensarbeit 2020Plus - Wie werden wir zukünftig arbeiten und leben« dauert ca. 20 Minuten und kann hier online durchgeführt werden: Umfrage Wissensarbeit 2020Plus

Links zum Thema:


SWR 3 Webradio
Fraunhofer IAO
Verbundforschungsprojekt OFFICE 21®



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Frohe Ostern - oder doch Weihnachten?


26 12 2010
Weihnachten oder Ostern? Ist doch alles Einerlei! Zumindest wenn man der Printausgabe der Esslinger Zeitung vom 24. Dezember 2010 glauben schenken mag. Dort wurde - prominent auf der Titelseite platziert - ein kleiner, unscheinbarer Kasten mit einem Feiertagsgruß abgedruckt:

Anzeige zu Weihnachten in der Eßlinger Zeitung: Ein fröhliches und gesegnetes Osterfest allen unseren Lesern und Geschäftsfreunden

Wie sowas passieren konnte, darüber mutmaßen die Leser der Esslinger Zeitung bereits. Die einen vermuten eine ausgelassene Weihnachtsfeier, die anderen einen zu laxen Umgang mit der Copy-Paste Funktion.

P.S.: Auf der Website der Eßlinger Zeitung entschuldigt man sich mittlerweile für diesen Fauxpas unter einem großen roten Banner mit der Aufschrift Eilmeldung:

Natürlich Weihnachten, nicht Ostern!

Liebe Leser,durch einen schlimmen persönlichen Fehler haben wir Ihnen heute auf der Titelseite ein frohes Osterfest gewünscht. Natürlich meinten wir Weihnachten und deshalb wünschen wir Ihnen jetzt erst recht ein ganz besonders besinnliches und anschauliches Fest. Wir bitten alle Leserinnen und Leser herzlichst um Verzeihung.



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Einstellung des Abrufintervalls für Emails von Drittanbietern durch Googlemail


04 10 2010
Seit einiger Zeit lasse ich alle meine Emails die an verschiedene Adressen gehen, gesammelt von Googlemail über POP3 abholen. Da ich die Tage aber mal auf eine wichtige Mail wartete und im Googlemail-Account ewig lange nichts angezeigt wurde, griff ich nochmals über den Webmailer der entsprechenden Adresse auf das Emailkonto zu. Und siehe da, dort war die Mail schon lange eingegangen. Da sich meine Beobachtung in den nächsten Tagen immer wieder wiederholte, suchte ich im Googlemail-Account nach einer Einstellung um das Abrufintervall beeinflussen zu können - dazu finden konnte ich allerdings nichts.

Googlemail Werkzeugleiste Link AktualisierenDa auch ein Klick auf den Link "Aktualisieren" die Mail nicht sofort in den Googlemail Eingangsordner beförderte, ging ich mal davon aus, dass das Abrufintervall fest eingestellt ist. Nach einigen weiteren Tagen bekam ich zudem den Eindruck, dass das Intervall irgendwie automatisch angepasst wird. Diese Vermutung bestätigte sich dann durch einen Blick in die Googlemail-Hilfe:

Nachdem Sie den E-Mail-Abruf eingerichtet haben, ruft Google Mail regelmäßig Nachrichten von Ihren anderen Konten ab. Neue Nachrichten werden automatisch in Ihrem Google Mail-Konto angezeigt. Google Mail ruft die neuen Nachrichten von den einzelnen Konten je nach vorhergehenden Abrufversuchen in unterschiedlichen Zeitintervallen ab. Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, die Frequenz der automatischen E-Mail-Abrufe individuell einzustellen.

Ein Thread im Google Mail Hilfeforum konnte dann auch weitere Informationen zum Abrufintervall zusammentragen.

Ich fasse kurz zusammen:
  • POP3-Abruf von Emails durch Googlemail erfolgt in unterschiedlichen Intervallen
  • Aktuell gibt es keine Möglichkeit das Intervall manuell anzupassen
  • Intervall orientiert sich an der Anzahl vorhergehender Abrufversuche
  • Maximaler Abstand zwischen zwei Abrufversuchen: 60 Minuten



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Buch: Green Office - Ökonomische und ökologische Potentiale nachhaltiger Arbeits- und Bürogestaltung


09 09 2010
Aktuellen Erhebungen zufolge arbeiten in Deutschland mehr als 17 Millionen Menschen in Büros. Bezogen auf die Gesamtzahl der in Deutschland Erwerbstätigen Personen bedeutet dies, das rund jeder zweite in einem Büro arbeitet.1) Im Umfeld der Büroarbeit gab es in den vergangenen Jahren mehrere Trends bei denen es vor allem darum ging die Kommunikation und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu fördern. Im Zuge des allgegenwärtigen Klimawandels hat nun das Thema Nachhaltigkeit
immer weiter an Bedeutung gewonnen. Durch eine nachhaltige Betrachtungs- und Herangehensweise an viele Gestaltungsfelder der Büroarbeit können Optimierungspotentiale gehoben werden.

Das Buch Green Office - Ökonomische und ökologische Potentiale nachhaltiger Arbeits- und Bürogestaltung zeigt sowohl anhand von theoretischen Überlegungen als auch durch praktische Anwendungsbeispiele die Potenziale auf, die durch eine nachhaltige Arbeits- und Bürogestaltung realisiert werden können und wie die Entwicklung in zukunft aussehen könnte.

Themen des Buches:
  • Nachhaltige Gebäude / Green Building Zertifizierung
  • Beleuchtung
  • Möblierung
  • Intelligente Materialien (Smart Materials)
  • Flexible Arbeitsformen
  • Ressourceneffiziente Informations- und Kommunikationstechnologien
  • High Performance Arbeitsplätze
  • Zeitlich und räumlich flexible Arbeitskonzepte
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Mitarbeiterverhalten
  • usw.
Daten zum Buch:
Titel:Green Office - Ökonomische und ökologische Potentiale nachhaltiger Arbeits- und Bürogestaltung
Erstveröffentlichung:2010
Seiten:450 Seiten
ISBN:978-3-8349-2390
Preis:EUR 49,95.-
Verlag:Gabler
>> Buch Green Office bei Amazon bestellen

1) Spath, D., Kelter, J., Rief, S., Bauer, W., Haner, U.-E. (2009), Information Work 2009: Office 21-Studie ; über die Potenziale von Informations- und Kommunikationstech-nologien bei Büro- und Wissensarbeit, Stuttgart 2009



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Verpixelte Bilder und die Suchmaschinenoptimierung


15 04 2010
Beim Bildblog kann man ja öfters mal etwas über Pannen bei der Verpixelung von Bildern lesen. Ähnlich "großartiges" hat man nun bei Welt online in einem Artikel über den größten Kokain-Fund Deutschlands geschafft.

In diesen Fall scheint ein ehemaliger Fussballspieler verwickelt gewesen zu sein, der dann auch groß mit einem Bild abgebildet wurde, wobei aber die Augenpartie des Gesichts verpixelt wurde. Im Text wurde sein Name dann zwar auch nur verkürzt mit Kevin H. angegeben, warum man dann aber jede Menge Hinweise hinterlässt, mit deren Hilfe man schon recht schnell den vollständigen Namen hätte herausfinden können, bleibt wohl ein Geheimnis der Redaktion (Anm.: Welt Online ist da nicht alleine).

Das man im Prinzip den vollen Namen gleich hätte hinschreiben können, liegt letzlich daran, dass man bei Welt Online wohl sehr auf das Thema Suchmaschinenoptimierung bedacht ist und das kleine 1x1 der On-Page Optimierung anwendet. So hat man zum einen dem Bild einen aussagekräftigen Dateinamen gegeben und desweiteren alt- und title-Tag ebenfalls mit passenden Texten befüllt. Das Ergebnis sieht dann folgendermaßen aus:

<img src="http://www.welt.de/multimedia/archive/1271239798000/01069/NACHNAME_gepixelt_DW_1069542g.jpg" title="Fußball: Kevin H. (FC Hansa Rostock)" alt="Fußball: Kevin H. (FC Hansa Rostock)" width="480" height="320" style="height:26.666666666666668em;width:40.0em;"/>

An der Stelle, an der hier in Fettschrift "NACHNAME" steht, findet sich im Original-Dateinamen des Bildes der tatsächliche Nachname des von Kevin H.

Da macht die Verpixelung richtig Sinn!



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